Angehörigentag im PARKWOHNSTIFT: „Arndtbier“ sorgt für gesellige Stunden

Ein zünftiger Angehörigennachmittag unter dem Motto „Arndtbier“ fand bei den Hausgemeinschaften des PARKWOHNSTIFTS statt. Bewohner, Angehörige und Mitarbeitende kamen dabei zu einem gemütlichen Nachmittag zusammen, bei dem nicht nur das leibliche Wohl, sondern vor allem die Begegnung im Mittelpunkt stand.
Für die passende bayerische Atmosphäre sorgten liebevoll gedeckte Tische, Tracht
bei den Führungskräften und natürlich das Bier vom Fass. Dieses stammte vom
Schlossbräu Mariakirchen und wurde passend zum Anlass frisch ausgeschenkt. Dazu
gab es Würstl vom Grill, verschiedene Salate sowie später Kaffee und Kuchen.
Auch die Betreuungskräfte hatten sich einiges einfallen lassen. Sie bereiteten Gedichte
und Mitmachgeschichten vor, bei denen die Gäste und Bewohner zum Zuhören
und Mitmachen eingeladen waren. So entwickelte sich schnell eine gesellige Runde,
in der viel gelacht, erzählt und miteinander geredet wurde.
Leiter der Hausgemeinschaften Sebastian Mertens begrüßte gemeinsam mit seiner
Stellvertreterin Judith Eiblmeier und Geschäftsführerin Monika Bauer die zahlreichen
Besucher. Dabei wurde auch deutlich, welchen Stellenwert solche Angehörigennachmittage
für die Hausgemeinschaften haben.
„Diese Nachmittage sind für uns weit mehr als ein gemütliches Beisammensein. Gerade
in der stationären Pflege ist es wichtig, dass sich Angehörige, Bewohner und
Mitarbeitende gut kennen und miteinander im Gespräch bleiben“, betonte Sebastian
Mertens.
Denn eine vertrauensvolle Beziehung könne gerade dann von großer Bedeutung sein,
wenn es einmal schwieriger werde. „Wenn man sich kennt und Vertrauen aufgebaut
hat, fällt es leichter, auch über Dinge zu sprechen, die vielleicht nicht so schön sind
oder die einen beschäftigen“, so Sebastian Mertens.
Auch die gemeinsame Verantwortung für die Bewohnerinnen und Bewohner spiele
dabei eine wichtige Rolle. „Wir haben letztlich alle denselben Auftrag: das Wohl und
das Wohlempfinden unserer Bewohner. Dafür ist ein guter und offener Austausch mit
den Angehörigen ganz entscheidend.“ In ungezwungener Atmosphäre entstehen Gespräche,
die im Pflegealltag vielleicht nicht immer die nötige Zeit finden. Angehörige
bekommen Einblicke in den Alltag ihrer Familienmitglieder, lernen Mitarbeitende besser
kennen und können ihre Fragen und Anliegen direkt ansprechen.
Ein gelungenes „Arndtbier“, das vor allem eines bot: Zeit füreinander.

